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Aktuelles

Neues System zur Minimierung von Absturzgefahren im Einsatz

08/2015

Arbeitssicherheit hat für uns höchste Priorität bei der Natursteingewinnung. Seit neuestem setzt die RPBL ein speziell konzipiertes, effektives System ein, das Absturzgefahren an Bruchkanten in Steinbrüchen minimiert. Entwickelt wurde es von einem unserer technischen Leiter selbst! Mehr dazu erfahren Sie in Ausgabe 4 (August 2015) der "Steine + Erden" oder lesen Sie hier weiter.

 

 

 

RPBL Neues Basaltwerk eröffnet

Im Langacker 1, Ochtendung, so lautet die Anschrift des neuen Basaltwerkes Langacker, das die Rheinischen Provinzial Basalt- und Lavawerke (RPBL) am 12. September nicht nur offiziell einweihten, sondern im Rahmen eines „Nachbarschaftstreffs“ auch der Bevölkerung von Ochtendung und Plaidt präsentierten. 

Da das Basaltvorkommen in Mayen, einem der traditionellen RPBL-Standorte in der Eifel, erschöpft ist, liefen seit 1998 die Planungen für einen Ersatzstandort. In langwierigen Verhandlungen gelang es, einen Konsens zwischen Politik, Behörden sowie Umwelt- und Naturschutz zu erzielen, um dieses neue Werk „auf der grünen Wiese“ errichten zu können. „Es ist ein enormer Kraftakt, einen Tagebau zur Rohstoffgewinnung neu zu erschließen“, betonte RPBL-Geschäftsführer Thomas Blau bei der Begrüßung der Gäste zur Eröffnung.

Basalt aus Bolsdorf mit bester AKR Performance: WS-Grundprüfung mit Auszeichnung bestanden !

Mit dem Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau Nr. 04/2013 des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung wurden ergänzende Anforderungen zu den Technischen Lieferbedingungen für Beton (TL Beton-StB 07) eingeführt. Für Fahrbahndecken aus Beton ist für Belastungsklassen Bk100 bis Bk 1,8 der Nachweis der Unbedenklichkeit nach DIN EN 12620 zu führen. Das Ziel ist die Vermeidung schädigender Alkalireaktion (AKR) im Beton unter Tausalzeinwirkung (Feuchtigkeitsklasse WS).

Umweltfreundlicher Splittmastixasphalt auf der BAB A 48

Seit einigen Jahren wird bei der Herstellung von Asphalt mit steigender Tendenz Recycling-Material eingesetzt. Dieses Asphaltgranulat wird aus dem ausgebauten Asphalt, der bei der Erneuerung von Asphaltflächen anfällt, hergestellt. Anfangs war die Ak­zeptanz der Auftraggeber gegenüber der Ver­wendung von Asphaltgra­nulat eher gering. Vielfach wurde Asphaltgranulat sogar ausgeschlossen, da man darin quali­tative Nachteile sah. Dies ist auch heute noch relativ häufig der Fall.

Basaltwerk Bolsdorf: Information für Stadt- und Gemeinderäte

Rechtzeitige und umfassende Information der politischen Mandatsträger war Ziel einer RPBL-Veranstaltung am 3. Juli im Basalt-Tagebau Bolsdorf. Hierzu konnte RPBL-Geschäftsführer Thomas Blau rund 25 Vertreter des Stadtrates Hillesheim sowie des Gemeinderates Dohm-Lammersdorf begrüßen.

RPBL-Wasserbausteine für Hafenausbau in Rotterdam

 Die RPBL-Werke Naak und Nickennich spielen bei einem der größten Infrastrukturprojekte Europas eine wichtige Rolle: Bisher wurden rund 200.000 Tonnen Basalt und Basanit aus der Eifel nach Rotterdam geliefert. Dort wird mit der so genannten zweiten Maasebene das Gelände des Tiefseehafens um 2000 Hektar erweitert, die zuvor Wasserfläche waren. Aber lesen Sie selbst…

RPBL- umfassend SMS-zertifiziert

Alle Werke und Tagebaue sowie die RPBL-Verwaltung in Sinzig tragen nun das SMS-Zertifikat der Berufsgenossenschaft (BG) . „Sicher mit System“ bedeutet, dass RPBL mit allen Niederlassungen sicherheitszertifiziert ist. Die entsprechenden Audits der BG wurden erfolgreich absolviert. RPBL-Geschäftsführer Thomas Blau: „ Wir freuen uns über diese Auszeichnung, denn Sicherheit ist ein wichtiges Ziel in unseren Unternehmensgrundsätzen“.

Natursteinbetriebe schließen sich zusammen

Die Initiative Natursteine Vulkaneifel hat sich gegründet. Unser Unternehmen ist Mitglied in diesem Zusammenschluss mittelständischer Natursteinbetriebe, die in der Vulkaneifel tätig sind. Bei einem Pressegespräch haben wir unsere Broschüre „Informationen aus dem Steinbruch“ präsentiert. Damit wollen wir auf die Bedeutung der Natursteinindustrie in der Vulkaneifel hinweisen und zur Rohstoffgewinnung in der Region sachlich informieren.

„Nachwachsende“ mineralische Rohstoff-Ressourcen in der Eifel?

Wussten Sie, dass die Eifel Jahr für Jahr um ein Millimeter in die Höhe wächst? Dies ist nur ein  Zeichen dafür, dass wir uns in einer aktiven Vulkanismus-Region befinden. Ausströmende CO2 –Gase oder aktive Kaltwasser-Geysire wie in Andernach und Wallenborn sind ebenfalls für die Vulkanologen ein sicherer Beweis für aktiven Vulkanismus. Dieser hat die Landschaft der Eifel geprägt. Er hat nicht nur Vulkanberge und Maare geschaffen, Vulkaneruptionen haben auch mineralische Rohstoffe hinterlassen, die seit Jahrtausenden genutzt werden. Bis heute sind die Bürger und Gesellschaft auf Basalt und Lava aus der Eifel angewiesen. Keine Straße könnte gebaut, keine Brücke errichtet und kein Richtfest eines Hauses gefeiert werden, ohne die natürlichen Rohstoffe, die dem Vulkanismus zu verdanken sind.

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