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Unternehmen

RPBL ist ein Unternehmen mit langer Tradition. Damals wie heute werden vulkanische Rohstoffe gefördert und aufbereitet. Der Umsatz der RPBL und ihrer Beteiligungen liegt im Jahr bei rund 70 Mio Euro. Der produzierte Naturstein ist für Industrie und viele Anwender unverzichtbares Basismaterial. Zu den Abnehmern zählen Tiefbauunternehmen, Asphaltmischwerke, Betonwerke, Wasserbauunternehmen sowie die keramische Industrie und der Baustoffhandel. Die RPBL-Naturprodukte finden zudem in der Landwirtschaft, im Obst- und Weinbau sowie beim Landschafts- und Sportstättenbau Verwendung.

RPBL betreibt darüber hinaus Asphaltmischwerke. Insgesamt bietet RPBL für 250 Mitarbeiter krisenfeste, sichere und technisch moderne Arbeitsplätze.

Als Unternehmen, das in der Natur arbeitet, ist nachhaltiges Wirtschaften eine Selbstverständlichkeit.

Dies zeigen auch die Leitlinien von RPBL:

  • Die schonende Behandlung der Umwelt,
  • die Qualität der Produkte, Leistungsfähigkeit und 
  • die Zufriedenheit von Kunden und Partnern 

genießen erste Priorität.

Bereits bei der Planung und während des Betriebs der RPBL-Tagebaue sind Renaturierung und Rekultivierung wichtige Aufgaben. Das Spektrum für die spätere Nutzung der Abbauflächen ist groß: Natur- und Artenschutz, Biotope, stille Erholung, extensive Freizeitnutzung, Land- und Forstwirtschaft.

Moderne Aufbereitungsanlagen und Geräte auf höchstem Umweltstandard, eine umfassende Qualitätssicherung und Überwachung durch externe Prüfinstitute und eigene Labore sorgen für die hohe RPBL-Produktqualität.

Kundenzufriedenheit wird nicht allein durch unsere vielfältigen Qualitätsprodukte erreicht. Die Vertriebsorganisationen Basalt Union und Lava Union arbeiten flexibel und serviceorientiert. Eigene Logistik und Fuhrpark sichern termingenaue, zuverlässige Lieferung. 

 

Gebäude-Historie

Wenn die Wände des Verwaltungsgebäudes der RPBL reden könnten, hätten sie viel zu erzählen. Schon lange bevor das Naturstein-Unternehmen die Räumlichkeiten in der Kölner Straße bezog, hatte das Haus, das seinerzeit den Namen „Villa Sonntag“ trug, zeitgeschichtlich bedeutsame „Mieter“. Zu erklären ist das unter anderem durch seine Nähe zur einstigen Bundeshauptstadt Bonn.

Bereits von außen betrachtet, versprüht das Gebäude an der Ahr einen idyllischen Charme. So verwundert es nicht, dass schon 1949 der erste Bundesratsminister der damals frisch gegründeten Bundesrepublik, Heinrich Hellwege, die Villa als Dienstwohnung wählte.

Schon bald darauf erlangte das Haus sogar international an einschlägiger Bedeutung, als die allererste italienische Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland es als Sitz für ihre Niederlassung in Deutschland schätzte.

Nach der italienischen Gesandtschaft residierte in den frühen 50er Jahren auch der Botschafter Uruguays in dem heutigen Bürogebäude, das zusätzlich auch schon der Gesandtschaft von El Salvador als Kanzlei diente.

Als Bundeshauptstadt ist das nahegelegene Bonn 1990 zwar von Berlin abgelöst worden, aber auch heute ist Sinzig nach wie vor durch seine zentrale Lage und sehr gute Anbindungen an die wirtschaftlich und industriell relevanten Ballungsräume ein attraktiver Firmensitz – wie auch für die RPBL in der ehemaligen „Villa Sonntag“ – dem Gebäude mit Geschichte.